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Schillerpromenade 4    ·   12049 Berlin-Neukölln
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ARCHIV / Archiv 2008 /
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Chronologie der Ausstellungen 2008

Florian von Ploetz

90 Grad Neukölln (Fotografie) im Rahmen des Kulturfestivals Nachtundnebel08


Vernissage: Samstag, 01.11.08, 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 28.11., 20:00 Uhr.

Eintritt: frei; Spende
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 19 Uhr

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Florian von Ploetz, 90 Grad Neukölln


Zum europäischen Monat der Fotografie zeigt das Kunst- und Aktionsbüro Schillerpalais eine brilliante Schau des über die Grenzen Berlins hinaus verehrten Neuköllner Fotokonstrukteurs Florian von Ploetz.
Er stellt die Welt buchstäblich "auf den Kopf". Wirklich- und Befindlichkeiten werden entrückt, bis sie ihren Platz im Konstrukt gefunden haben.
Die Verblüffung des Betrachters gehört zum Konzept des kongenialen Perfektionisten. Taumel und Schwindel sind erlaubt oder beabsichtigt. Geben Sie der Realität 90 Grad, besuchen Sie Florian von Ploetz' Schau und verlieren Sie den Boden unter den Füßen.







Eine von vielen Pressemeldungen:
" Mit "90 Grad" überschreibt Florian von Ploetz aus Berlin seine Fotografien und verrät damit auch ihr Konzept und Wirkprinzip: Menschen und Interieurs in Räumen, die um 90 Grad gekippt sind. Eine hochgradig inszenierte und konstruierte Wirklichkeit, die dem Betrachter erst einmal den Boden unter den Füßen wegzieht, ehe sich ihm nach und nach, beim genauen Hinsehen, die Inszenierung und Konstruktion erschließt. Eine witzige Idee, kongenial umgesetzt und mit viel Spaß anzusehen. "

aus: "dienacht", Magazin für Fotografie, Gestaltung und Subkultur

Hier zur Homepage von Verweis auf... Nachtundnebel08






Madeleine Boschan: Never seen before (Fotografie)


Verlängert bis Freitag, den 24.Oktober 2008, 19:00 Uhr



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BOA

Junge, begnadete Künstler erobern die Fotografie-Szene. Anders als von vielen erwartet, hat der Computer und seine nahezu unendlichen Bearbeitungsmöglichkeiten die authentische Belichtung, das unwiederbringliche "Klick" nicht verdrängt.

Noch feiert die Schau des Klassikers Hiroshi Sugimoto in der Neuen Nationalgalerie Erfolge. Doch die jungen Kreativen der Szene wollen aus der Dunkelkammer ans Licht. Eine von ihnen ist Madeleine Boschan. Die Malerin und Fotografin arbeitet ausschließlich mit einer Canon AE1.
Das Schillerpalais freut sich, die Werke der Wahl-Neuköllnerin erstmals in Berlin zeigen zu können.
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Madeleine Boschan, © Günter Christmann


Im Fokus hat Boschan wirkungsvolle Elemente unserer Wirklichkeit. Also finden sich Details im Sucher, die man so noch nicht gesehen hat. "Never seen before" heißt folgerichtig die Schau. Zu begreifen ist, dass auch Neukölln-Shots in der Ausstellung an der Schillerpromenade ihren berechtigten Platz haben.

Den Blick auf das Anwesende schärfen, dem scheinbar nebensächlichen eine ihm gebührende Hauptrolle geben. Alle Dokumente sind von der Künstlerin exakt so gesehen und festgehalten worden, wie sie schließlich in der Hängung versammelt sind. Boschans Konzept der Vollbildfotografie beinhaltet das Schneiden in der Aktion.

Homepage von Madeleine Boschan: Verweis auf... Madeleine Boschan




C.A. Harden: Peripetie vs. Oneirokritika (Malerei)

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Daidalos´ Labyrinth

Das vierzigste Jubiläum des "Summer of Love" feierte das Schillerpalais mit einer Schau des gebürtigen Kanadiers Christopher Harden. In konsequenter Hippieologie stellte der multidisziplinäre Künstler die Frage nach dem Handeln des Menschen. Geschieht es aus sich heraus? Können Traumdeutungen oder übernatürliche Eingebungen den Weg des einzelnen beeinflussen?

Er sagt dazu: "Raum, Licht, Farben und Kontext erscheinen aus dem Hintergrund, um jenseits der subjektiven Begrifflichkeiten das Verständnis von 'Form ist Leere' und 'Leere ist Form' unter der Prämisse 'Klarheit ist Licht' und den Primärfarben als Versinnbildlichung des reinen Raumes zwischen den Objekten zu verdeutlichen."

Zeichen- und doch traumhaft begegnen uns in seiner Malerei Mythologien, Farben- und Formenspiele als sich umkreisende Konstellationen.

Im gelobten Land jenseits von Ethnologie, Kunst und Religion sollen neue Wege beschritten werden. Ob sie gangbar sind, war Thema eines Round-Tables mit Experten in der Galerie:
All you need is love.

Vernissage: Freitag, 11.07.2008, 20:00 Uhr
Ralf Klevemann: Improvisationen am Piano
Catering: Koch - Kunst, Fingerfood
Eintritt: frei; Spende


Freitag, 18.07.2008, 20:00 Uhr
Round Table: Erkenntnis durch Vision und Traumgesicht

Janne Schäfer (Installationskünstlerin) Verweis auf... J & K,
Christopher Knapp (Ethnologe),
Philip Roitman (Artist, Philosoph)
Chris Poche (Kunstgeschichtler, Schüler von Lopon Namdak Rinpoche)

Samstag, 26.07.2008, 10:00 Uhr
Treffen zur Visionsreise und Fahrt zum Wolfclandorf Tipi

Anmeldung erforderlich: Telefon Schillerpalais
(030) 62 72 46 70 / -73, Eintritt frei

Freitag, 01.08.2008, 20:00 Uhr
Trommeln und Klang

Lughnasad - Solar Eclipse











Yuki Inoue: Heim

Vernissage: Freitag, 06.06.08, 20:00 Uhr
Finissage: Freitag, 04.07.08, 20:00 Uhr
mit Performance "Heim" von Yuko Sato (s.u.)
Catering: Koch - Kunst, Fingerfood
Eintritt: frei; Spende
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Heim, Yuki Inoue




"Heim" und "Heimat" sind bedrohte Vokabeln und stehen auf der roten Liste aussterbender Klang- und Sinnformen. Wer könnte sie besser wiederentdecken als Yuki Inoue, global agierender Künstler mit Wohnsitz in Deutschland-Neukölln und japanischer Herkunft. Inoue verließ seinen Kulturkreis um in Europa klassisch-mittelalterliche Maltechnik zu erlernen.

Auf der gemeinsamen Reise mit ihm zur Heimat der Seele begegnen uns Galaxien, Raumschiffe und Seelenlandschaften in Öl und Tempera. Wird er uns heimleuchten?

Yuki Inoue zu seinem Konzept:

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Yuki Inoue
" Wir sind alle "Reisende", die sich nach einem eigenen "Heim" sehnen. Das Thema dieser Serie meiner Arbeit ist "Heim". Darin setze ich mich mit der Bedeutung von "Heimat der Seele" auseinander, ein Ort, den jeder Mensch in der Kindheit erlebt haben sollte.

Man kann ihn sich auf verschiedene Weisen vorstellen. Man kann die Heimat der Seele auch nicht immer damit vereinbaren, wo man geboren und aufgewachsen ist. Diesmal habe ich viel über meine Familie und meine Roots nachgedacht, und nahm Pinsel, um herauszufinden, wo meine immer wandernde Seele landen sollte.
Querverweis auf... Vita Yuki Inoue


A MAZE. und Freunde aus der Bürogemeinschaft in der Weserstr. 6 zeigten anlässlich der Finissage von Yuki Inoues Ausstellung "Heim" das dokumentarische Video:

"Halbe Sache, 48 Stunden Neukölln in 24 Minuten"

Halbe Sache - Der Clip
Halbe Sache - Der Clip

Die "live-aufgezeichnete Dokumentation" des Kunst- und Kulturfestivals "48 Stunden Neukölln" führt durch die skurrilsten Orte. Ohne Schnitt, direkt von der Kamera auf den Schirm.

Idee und Konzeption: Frank Bültge
Kamera: Kay Kastner
Redaktion: Michael Liebe

A MAZE. - gegründet im Dezember 2007 von Thorsten S. Wiedemann und Michael Liebe, ist ein Projekt zur Konvergenz von Computerspiel und Kunst, und experimentiert seither regelmäßig auf verschiedensten Ebenen mit dem Ziel das Festival "A MAZE. Games and Art, Exhibition and Conference" zu realisieren.
Verweis auf... A Maze. Festival

A MAZE. kooperiert mit den Studiengängen Europäische Medienwissenschaft der Uni Potsdam sowie Interface Design der FH Potsdam und Sound Studies der UdK Berlin.

Yuko Sato - Performance "Heim" anläßlich der Finissage der Ausstellung am Freitag, 04.07.08:










48 Stunden Neukölln


Das Schillerpalais präsentiert

Tanzachse Neukölln-Irak

Theater

"Strahlendes Lächeln - überwundener Schmerz"

eine Interpretation von Ariel Dorfmanns "Der Tod und das Mädchen"
von und mit Ulrike Düregger

Freitag, 20.06.08, 20.30 h – 21.15 h
Samstag, 21.06.08, 20.30 h – 21.15 h
Sonntag, 22.06.08, 20.30 h – 21.15 h

Ort: Künstlernetz Neukölln, Selchower Str. 12


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Ulrike Düregger
Ein Land nach langer Diktatur. Kollektive Einzelkämpfe. Eine Frau begegnet ihrem vermeintlichen Folterer. In 45 Minuten Soloperformance zeigt die österreichische Schauspielerin und Sängerin Auswirkungen von Gewalt. Bilder der erlebten Aggression brechen unsichtbare Narben auf, verkomplizieren Einfaches.

Das Stück entstand zum Deutsch-Irakischen Theatertreffen im Theaterhaus Mitte im März 2008. Ulrike Düregger reiste 2007 mit Adnan Shino, einem irakischen Maler und langjährigen Freund, nach Nord-Irak. Eine Woche nach der Vorführung wird das Stück auf Einladung der kurdischen Kulturabteilung zu Gast in Nord-Irak sein.

Die Künstlerin arbeitete für Film und Fernsehen und war zuletzt im Jüdischen Theater und Theater am Halleschen Ufer zu sehen. Im Sommer wird sie bei Rosa von Praunheim´s Arte-Dokumentation "Spurensuche Hölle" vor der Kamera stehen.

Verweis auf... www.ulrikedueregger.de

Eintritt: 9,- €, erm. 7,- €

Flyer-Download Download hier.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Pegasus Hostel, Café Paz, Förderband e.V., Büro für Werbung


Download Download Flyer Experten Round Table








Infinite Unity in Berlin 2008

Neu York in Berlin Neukölln - International Art Exhibition

Im Zuge ihres Brückenschlags zwischen Galerien in der globalen Welt hat sich die renommierte A-Forest Gallery New York entschlossen, in Berlin eine Schau zu zeigen. Sie trägt den Titel "Infinite Unity in Berlin". Im Vorfeld gab es einen Wettbewerb.

"Infinite Unity" präsentiert auf jeweils 30 X 30 cm messenden Werken 36 ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus New York und Tokio, die einen urban-lustvollen Umgang mit Natur, Abstraktion und fernöstlichen Traditionen wagen.

Tiefe, Emotionalität und Harmonie prägen die stilistisch wegweisenden 83 Objekte.

Der leitende Kurator der Schau Eitoku Sugimori wird zur Vernissage anwesend sein.



Pressemeldung A-forest gallery:

We will be holding an international cultural exchange exhibition titled "Infinite Unity" in Berlin, Germany. This invitational exhibition will be held consisting only of selected Japanese and American artists whose artworks and cultural activities achievements were judged as superior. Accompanying globalization of modern society, great attention is being given to international cultural exchange.
www.a-forestgallery.com
www.a-forestgallery.com


An importance has been starting to be placed in various forms of international collaborations starting with cross-national cooperation of such as international enterprises, developments of technology, planning of ecology project and so forth. Recently, to build a foundation of an international cooperation, many international exchange projects are taking place in various regions.

The genuine meaning of international exchange is mutually accepting and appreciating each other´s reciprocal cultural difference. We believe that with having respect for a foreign culture, the true meaning is only than achieved.

Culture is born as a sign of humanity´s progress and development as a human being reflecting each period. Without saying, within that, art is crystallization of humanity´s most sublime culture.

Art is given birth from inside each country´s and region´s society with background of cultivated culture of that period. Psychological and emotional harmony of that country and their society can be derived from the cultural exchange through art with a background of the urge to understand culture.

We believe, it can be said that art, for sure, is one of the existence that can cross over the barrier of politics, race, religion and language in the international society and flow into general public without distinction.With that art as the center for international exchange will be very important from now in the increasing developments of globalization of international society to have urges of genuine reciprocal understanding.

We believe that art will also continue to transfigure more and more in present-day´s ever changing hectic situation of the society. Through this international project, we will be very content if our wish to contribute even if it is little to the genuine meaning of the international exchange and of course to this new art scene and development of art comes true.


Director
Anita S.Shahi

Assistant Director
Tyler Peck

Curator
Eitoku Sugimori
Rene Bouchard
David Filmore
John Smith



A-forest Gallery New York

134 West 29th Street
Suite 1010 New York
NY 10001
Tel / 1.212.673.1168
Verweis auf... www.a-forestgallery.com


Contact Us


Verweis auf... For Collectors

Verweis auf... For Artist

Artists:

Akiko Arai, Andrew Greene, Anne Dushanko Dobek, Carol Pfeffer, Claudia Teller, Daniel Filiponne, Debbie T.Davis, Hiroko Ichino, Hiroshi Watanabe, Issey Koyama, Jorge Posada, Julie Combal, Junko Akimoto, Junko Iwasa, Kazuhiro Honda, Kellyann Monaghan, Machiko Kawasaki, Maiko Hasuo, Maki Akabane, Maria Hartmann, Mark Korns, Miho Ogawa, Mioko Tsuzuki, Richard Ackoon, Rie Iguchi, Sayako Ito, Sharla Flock, Siori Kitajima, Stephan Fowlkes, Suzuna Iwasa, Takashi Abe, Tomokazu Shimizu, Toshiaki Kurahashi, Valerie Huhn, Yohko Aoki, Yusuke Kobara



Opening Reception / Vernissage: May, 16th (Fri.) 20 h
Show Dates: May 13th (Tues.) - 31st (Sat.)
Gallery Hours: Mon. - Sat. 11 - 19 h

Schillerpalais
Schillerpromenade 4
12049 Berlin
Tel +49.30.62.72.46.70



Verweis auf... Preview Infinite Unity in Berlin 2008









Werkschau 2008 "Neuköllniade"

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Feeninstallation von Andreas Haltermann

Vernissage am Fr, 04.04.08, 20 Uhr
Finissage am Fr, 09.05.08, 20 Uhr
Catering: Koch - Kunst, Fingerfood


„ Neukölln rockt “, schreiben gutinformierte Journalisten. Ein Teil der Show ist die Neuköllniade, die wohlsortierte Werkschau des Künstlernetz Neukölln und des Schillerpalais.
An der Schillerpromenade zeigen ausgesuchte Künstler der leichtesten und härtesten Neuköllner Kunst-Millieus ihr Schaffen.
Eine Compilation vieldiskutierter Kunst , Crossover gängiger Genre.
Hinreißend und zu empfehlen: Die Neuköllner Heimatrechtlerin Gunhild Kreuzer mit ihrer Art-Aktion "Ich hab das Zeug dazu!" und eine Lesung von Gisela Augstein zur Vernissage am Freitag, den 4.04.2008 um 20 Uhr
Die Werke sind käuflich. Es gilt die ausgelegte Werkliste. Der Verkauf beginnt am 4.04.2008 um 20 Uhr mit der Vernissage.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Neuköllniade
Asya Asbaghi, Regina Augstein, Yasmin Danndorfer, Claudia Gatterburg, Birgit Haase, Andreas Haltermann, Iris Hillmeister-Becker, Johanna Kleve, Annette Köhn, Gunhild Kreuzer, Deborah Phillips, Susanne Piotter, Rolf Reicht, Latifa Sayadi, Ricarda Schuh , Andrea Streit
Mehr Informationen unter Verweis auf... Künstlernetz Neukölln




Himmel und Erde
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Ommo Wille: Ohne Titel

Malerei von Ommo Wille
Ausstellung vom 22. Februar bis 28. März im Schillerpalais, Schillerpromenade 4

Vernissage: Fr, 22.02.08, 20:00 Uhr
Finissage: Fr, 28.03.08, 20:00 Uhr.
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 19 Uhr


Darf ein norddeutscher Künstler so etwas: Mediterran und heiter, befangen und frei, konzentriert und spielerisch auf die Heimat schauen, den landläufigen schwermütigen Blick auf das karge wie auch faszinierende Land vermissen lassen, ein Szenario deutscher Landschaften zeigen, wie wir es so noch nicht sehen durften?
Liegendschlafende Geestfelder, bonsaischiefe Bäume, schutzsuchende Halligen und Höfe, verschwenderische Gischt mit wenigen markanten Pointen unmissverständlich kenntlich gemacht. Und der Horizont, der es sich in keinem seiner großformatigen Werke nehmen lässt, Unendlichkeit und Größe zu demonstrieren.
Der ostfriesische Berliner Ommo Wille räumt auf mit dem flachen Blick auf ein vermeintlich flaches Land. Das zu können musste er gehen und malt die Küste auch nur in seinem Berliner Altbau-Atelier. - Und da sage einer, Landschaften seien allenfalls Tapetenmotive.
Wille präsentiert im Schillerpalais auch Teile seines Zyklus von Portraits. "Gesichtslandschaften" könnte man sie benennen. In einem fachmedizinischen Buch der 50er Jahre fanden sich Aufnahmen von herzkranken Patienten verschiedener Altersgruppen. Der Künstler schuf das Portrait des Portraits.
Aus den tragischen Schicksalen der heute wohl schon meist verstorbenen wurden Leinwandpersönlichkeiten mit einem Eigenleben, das fortdauert und dem Betrachter eine heimliche Sympathie entlockt. Wo immer ihr seid, seid gegrüßt. ...Querverweis auf... mehr



Weiterbildungsreihe: II. Kunststaffel ,Künstler und Selbstständigkeit

Start 6./7. Feb. 2008 mit Barbara Müller, Fundraising

Die eigene Kunst zu vermarkten ist eine Herausforderung. Begleitung auf dem Weg des Künstlers in die Selbstständigkeit bietet das Schillerpalais an. Die Fortbildungsreihe beginnt mit sechs Basisseminaren, setzt sich fort in der Bildung einer Coaching-Gruppe und regelmäßigen Round-Table-Gesprächen mit erfolgreichen Kulturgründern und Experten.
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. Beitrag 5,- € / Seminar
Die Reihe Kunststaffel kann dank der Unterstützung aus dem Programm LOS weitergeführt werden.
Download Gesamtes Programm








Dokumentation zur I. Kunststaffel 2007 - Künstler und Selbstständigkeit - liegt vor!


Die KUNSTSTAFFEL 2007 des Aktionsraums Schillerpalais war ein großer Erfolg! Vom 16. März bis 29. Juni 2007 erarbeiteten Dozenten und Kursteilnehmer, in verschiedenen Seminaren zum Thema Künstler und Selbstständigkeit, nützliche Informationen und Sachzusammenhänge rund um die künstlerische Existenz . Die Ergebnisse sind nun - zum Teil - dokumentiert. Mehr dazu unter Künstlernetz Neukölln (V-Menu: Service:INFOTHEK)

Verweis auf... Künstlernetz Neukölln







Das Schillerpalais präsentiert
Motiv: Lillian Mousli. Klick zur Flash-Animation
Motiv: Lillian Mousli. Klick zur Flash-Animation

Nachtundnebel 07

Die unerhörte Kunstnacht am 03.11.07

Werden Sie Teil eines exklusiven Treffens mit der außergewöhnlichen Kunstszene Neuköllns.
Zwischen 19 Uhr und mindestens bis Mitternacht gibt es über 50 Ausstellungen in Galerien, Ateliers, Arbeitsräumen Neuköllner Künstler/innen, Performances, Tanz und Live-Aktionen zu erleben.

Kostenlose Chauffeure, Taxen garantiert kostenfrei

Genießen Sie den Luxus, sich kostenlos mit einer der bereitgestellten Taxen im Viertelstundentakt von einem zum nächsten Ort der Kunst chauffieren zu lassen.

Freier Eintritt an allen Orten

Essen Trinken, Loungen - Ausgesuchte Bars, Clubs und Cafés laden ein.


LGX Lillian Mousli zeigt im Schillerpalais 200 Bilder

  • vom 3. November - 7. Dezember 07
DIE KÜNSTLERIN:

LGX Lillian Mousli ist Deutsch-Amerikanerin, Comiczeichnerin und Malerin, 1960 in München geboren. Ihre Cartoons erscheinen regelmäßig in der Stadtzeitung tip.
Bei "Nachtundnebel" zeigt Lillian Mousli in über 200 sich aufeinander beziehenden Gemälden, die süße Finsternis unserer wunderbaren Welt. Neue Bilder aus "Augen der Angst" und neue Werke zur "Memory"-Serie. Verweis auf... Lillian Mousli

Das komplette Programm zu Nachtundnebel07 finden Sie unter Verweis auf... mehr hier:
Der Programm-Flyer Nachtundnebel07 hier als PDF zum Download: Download Programm-Flyer nachtundnebel07




Bildergalerie zu HOCHundTIEF - Neukölln tanzt aus der Reihe

Festival für Tanz, Körpertheater und Performance in Neukölln vom 22. - 24. Juni und 7. Juli 2007

BILDERGALERIE zum I. Teil, 22.-24. Juni
Querverweis auf... URBAN SPHINX
Querverweis auf... BUFFO!
Querverweis auf... KÖRPERZEITSTROM

BILDERGALERIE zum II. Teil, 7. Juli 2007
Querverweis auf... DAS BLAUE VOM HIMMEL
Querverweis auf... HOCH 4
Querverweis auf... SHOW WINDOW LIVE EXHIBITION

Das HOCHundTIEF - Programm-PDF zum Download
Download HOCHundTIEF - Programmflyer





Matsuri
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Friederike Kirchner: Wellen

  • Japanisches Kunstfest
  • Kunst während der Asien-Pazifik-Wochen
  • Unter der Schirmherrschaft der Japanischen Botschaft und Deutsch-Japanischen Gesellschaft

Ausstellung mit Toshiko Komai (Malerei), Friederike Kirchner (Malerei), Kazuma Nagatani (Skulpturen), Nana Hirose (Skulpturen)

Vom 15. September - 12. Oktober 2007 im Schillerpalais, Schillerpromenade 4

Vernissage: Sa, 15.09.07, 20:00 Uhr. Live: Masayoshi Fujita (Experimental Sound Performance), Martha Sakano (Tanz/Performance)

Midissage: Sa, 29.09.07, 20:00 Uhr. Live: The Artificial Fertilizer (Concept-Music)

Finissage: Fr ,12.10.07, 20:00 Uhr. Live: Hoshiko Yamane (Violine)


Catering: jeweils japanische Koch-Kunst, Fingerfood
Eintritt: frei; Spende

Einer der Höhepunkte während der Asien-Pazifik-Wochen ist das japanische Kunstfest "Matsuri". Am Samstag, den 15.09.07 um 20 Uhr im Schillerpalais. Mit den Künstlern Toshiko Komai, Friederike Kirchner (Malerei), Nana Hirose und Kazuma Nagatani (Skulptur).

Dem "Matsuri" wohnt eine Kraft inne, die mit den Worten "Blut", "seltsam", "flammenartig", "Leben, das aus der Erde entspringt" beschrieben werden kann. Das Matsuri-Fest gibt den gleichsam zurückhaltenden und chiffrierten Japanern die Möglichkeit der emotionalen Entladung. Im Schillerpalais wird der Matsuri als Kunstfest gefeiert.

Querverweis auf...  mehr...




SONDERAUSSTELLUNG IM SCHILLERPALAIS TROTZ SOMMERPAUSE:

CLIRIM COLLAKU - Werke
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Clirim Colaku - Flyer


Bis 12. September 07.

Zur Finissage am 12.9. gibt es wie üblich "KOCH-KUNST" - die Finissage ist zugleich Wiedersehensparty aller Schillerpalaisteam-Mitglieder und der Auftakt eines grandiosen Kiezkunstherbstes, denn NACHTUNDNEBEL steht schon vor der Tür...









Einladung zur laufenden Ausstellung und Midisage im Schillerpalais

"Die Viele"

Malerei von Merlin Ortner
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© Merlin Ortner, Auge um Auge


Bis 23. August im Schillerpalais, Schillerpromenade 4, U8 Boddinstraße

Midisage am Samstag, 18. August, 19 Uhr
Live-Musik: Joe C., Philadelphia
Anwesenheit des Künstlers zum Austausch über die gezeigten Werke

Gezeigt werden Werke aus der gewollten Existenz in der Nicht-Existenz.
Malerei, die die Seele der Menschen inspirieren soll ein Dasein im befestigten Schweben der eigenen Existenz zu finden.

mehr über den Künstler: Verweis auf... Homepage M.Ortner


HOCHundTIEF - Neukölln tanzt aus der Reihe
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Manuel Peréz Torres
Foto: Roland Streulli

Festival für Tanz, Körpertheater und Performance in Neukölln vom 22. - 24. Juni und 7. Juli 2007

Verschiedene Orte zum Tanzen bringen, vielleicht sogar die Menschen, die Verhältnisse. Ein Abenteuer für Akteure, Besucher und Zeitzeugen. HOCHundTIEF, das junge Festival an der Schillerpromenade, der „Prom Neukölln“, wagt hier neue Akzente zu setzen.
Hoch hinaus geht es ganz räumlich, auf Dachböden und Dächer und dann wieder in die Realitäten von Leerstandsläden und Kiezadressen. Die Kulissen erklettern und ganz in die Stadt eintauchen: Gemeinsam werden Kunstorte erobert und bespielt. Schön dabei: Internationale Sterne und Protagonisten der mediengeküßten Neuköllner Szene geben sich ein seltenes Get Together. Carracas, Sofia oder Hermannstraße: Die Statements der Tänzer und Performer kennen wir noch nicht. Sie werden sich im urbanen Raum manifestieren. – Mitten in Neukölln. Denn hier wird aus der Reihe getanzt.

Die Flyer sind leider aus ... darum ...

Das HOCHundTIEF - Programm-PDF zum Download
Download HOCHundTIEF - Programmflyer


HOCHundTIEF - Neukölln tanzt aus der Reihe II

Des Neuköllner Tanz-, Körpertheater- und Performancefestivals zweiter Teil - Termine zum Kiezfest am 7. Juli 2007
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Lageplan (Klickzoom)













20.00 Uhr
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Blau2, Foto: Arno Sann


Das Blaue vom Himmel

Gunhild Keuzer

Performance im Art Lab
„Sie werden ein Blaues Wunder erleben! Das verspreche ich Ihnen.“ Gunhild Kreuzer

Veranstaltungsort:
Galerie Art Lab, Kienitzer Str. 108, U8 Boddinstraße










20.45 Uhr
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Hoch 4, Foto: Klaus Eichner


Hoch 4
Tanz:
Bettina Mainz, Erol Alexandrov, Sigrid Westenfelder
Stimme: Ronni Gilla

Tanzimprovisation in den architektonischen Abmessungen eines Neuköllner Dachbodens
Das Gebälk ändert die Farbe. Das Dach den Klang. Die Sängerin bewegt die Züge. Hoch vier tanzt Dachgefüge.

Veranstaltungsort:
Schillerpromenade 40, 6.Stock, Dachboden














21.30 Uhr
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Bridge Markland, Foto: Udo Hesse


M.J.

Bridge Markland

Grotesk-Tanz-Performance
Heimspiel: Marklands „M.J.“. Ein Klassiker des performativen Crossover kehrt zurück in das Homeland Neukölln. Grenzerweiterungen zwischen Clownerie, Körpertheater und Grotesk-Tanz sowie dem Publikum sind unbedingt erwünscht. Nicht Mann, nicht Frau, tanzt ein Kobold aus der Reihe und in seine immer neuen Rollen. Schon sind die Gäste mittendrin, werden zu Akteuren. Unterhaltungskunst, Mainstream und Untergrund leben auf der Bühne. Und die ist überall. Nosferatu zuckt im Pop-Stakkato, uns allen die Zunge heraus steckend. Und was für eine Zunge! „Eine Valeska Gert des Disco-Zeitalters“ schrieb TANZ AKTUELL.

Veranstaltungsort:
Cafehaus Selig, Herrfurthplatz/Schillerpromenade









22.15 Uhr
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Silvana Suarez Cedeno
Foto: Manuel Winterscheid


I want to be what I was when I wanted to be what I am

Silvana Suarez Cedeno

Dummy Projekt
“A Journey through the honest transformation of the body. A female body that is submerged in different sensations, mainly those, that reinforce violence. We witness and are involved in the development of emotions that are normally never shown, but released only in the privat. The deconstruction and construction of the being, the hesitation and securities of the mind play on and embody a transparent and alive performer. Movements, visually and clearly meaningful; tellurian voices and text, try to express, justify, understand and to be understood.” Silvana Suarez.
Die Venezuelanerin arbeitete bereits mit Sasha Waltz und bewegt die Tanzmedien: „Ich bin besonders an der Psychologie und der Entwicklung von Gewalt interessiert. Ich möchte die dunkle Seite unserer Emotionen fokussieren.“ Eine meisterhafte Dramaturgie des englischen Berliner Residents Thomas Conway.
Produktion: Franziska Köhler

Veranstaltungsort:
SOWIESO, Weisestraße 24





23.00 Uhr
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Show Window Life Exhibition
Foto: Amélie Losier


Show Window Life Exhibition

Johanna Blöhbaum, Nina Büchel, Nikola Hecker, Pasquale Rotter, Ricarda Schuh, Tanja Schwenn, medial: Rebekka Bendig

Tanztheater für sechs Probanden und ein indiskretes Publikum
“Show-Windows“ bezeichnen was sie sind: Blickflächen auf außerordentliche Kunst- und Performance-Ereignisse. Ricarda Schuh begeisterte bereits die Kritik mit ihrem Konzept Schaufenster zu bespielen und schenkt ihrem zufälligen wie angereisten Publikum zweierlei: Beißende Ironie und zuckersüße Poesie. Ein Stück für sich: die
Publikums-Trauben vor den erleuchteten Fenstern – voyeuristisch, neugierig, verzückt. Haben wir es doch gewusst: Die Welt ist eine Scheibe.

Choreografie/Konzept: Ricarda Schuh Verweis auf... www.ricarda-schuh.de
Bühne/ Lichtprojektionen: Andreas Haltermann Verweis auf... www.andreas-haltermann.de
Kostüm-Design: Tanja Schwenn Verweis auf... www.tanja-schwenn.de

Veranstaltungsort: Künstlernetz-Neukölln,
Leerstandsladen Selchowerstr. 12/Ecke Schillerpromenade



Querverweis auf... Teil I (22. - 24. Juni)




Laterale
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Thomas Behling:
"das Mädchen und der Schwarze Mann",
2006,


Laterale im Schillerpalais, Schillerpromenade 4

Thomas Behling: Bildobjekte
Nina Martin: Videos
Gregor Gaida: Skulpturen

Vernissage: Freitag, 1. Juni 2007, 20 Uhr

LIVE-ACT: BERLIN-PREMIERE der Schau- und Hörperformance "PapierfliegerSole" von Verweis auf... Thomas Havlik(Leseexperimenteur) & Verweis auf... Karl Kilian aka fm zombiemaus (electro-noise Musiker)

Finissage : Samstag, 7. Juli 2007, 20 Uhr

Sehen Sie diese Kunstschau im Schillerpalais und bringen Sie Ihren Körper mit. Korporalität ist das verbindende Motiv dreier herausragender, junger Artisten und Ihrer Medien. Bildobjekte Thomas Behlings, Videos von Nina Martin und Skulpturen Gregor Gaidas lassen die uns allen so reale "Körperlichkeit" aus nicht gekannten Perspektiven erleben.
Fleisch und Form und Bewegung: Ein Lateral kann ein Rätsel sein, dessen Auflösung unwahrscheinlich oder abwegig erscheint. Physisches Sein und Sinnhaftigkeit, mittendrin der Betrachter.
Die Arbeiten von Thomas Behling wirken im Erstkontakt wie Heiligenbilder oder Kitschbildchen, eröffnen im zweiten Blick ihren trügerischen Schein und bisweilen auch Abgründe.
Nina Martins Videoscreens lassen ihre Erfahrungen im zeitgenössischen Tanz erkennen: In einem generierten Dechiffrierprozess werden körperliche Bewegungen von der Räumlichkeit entkoppelt.
Der Bildhauer Gregor Gaida spielt mit den korporalen Traditionen seines Genres. Das Figürliche beginnt zu erzählen ...


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Gregor Gaida: "Lateral", 2007, Detail
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Gregor Gaida: "Lateral",
2007, Holz bemalt, Stoff,
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Nina Martin: "Laufen", Video,
1,20 min, 2005













mehr ... Querverweis auf... Pressetext
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I. Kunststaffel

Seminare und Vorträge von März bis Juni 2007

Künstler und Selbstständigkeit. Immer mehr Künstler kommen nach Berlin. Neukölln und Wedding boomen in Talenten. Aber auch Prenzlauer Berg und Kreuzberg bleiben für Art-Start-Ups attraktiv. Doch das Eröffnen eines Ateliers, die Anmietung eines Leerstandsladens reicht nicht aus. Eine Kunst ist es von Kunst zu leben. Da will auf vieles geachtet sein: Urheberrecht, Künstlersozialkasse, die rechte Finanzierung und Sponsoren, ein professionelles Marketing. Eine ausgesuchte Fortbildungsreihe mit spezialisierten Dozenten und Coachs im Schillerpalais wird hier Informationen und Unterstützung bieten. Die Teilnahmegebühren betragen nur 5 EUR pro Seminar bzw. ENTFALLEN FÜR MITGLIEDER DES SCHILLERPALAIS-VEREINS SOWIE DES KÜNSTLERNETZ-PORTALS KOMPLETT - doch die Plätze sind begrenzt. Anmeldungen werden ab sofort per mail oder telefonisch unter 62724670 im Schillerpalais während der Öffnungszeiten entgegengenommen.

Alle Seminare im Detail
Download PDF Flyer LOS zum Download




PapierfliegerSole
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Bild: www.manuelgras.com


Vom 1. bis 10. Juni zum ersten Mal live in Berlin!...

Eine Schau- und Hörperformance des österreichischen Schriftstellers und Leseexperimenteurs Thomas Havlik und des electro-noise Musikers Karl Kilian aka fm zombiemaus.

PapierfliegerSole verbindet die live-Energetik einer schauspielerisch-musikalischen Lesung mit Elementen des Hörspiels und enttäuscht dadurch gezielt die Erwartungen, die sowohl mit herkömmlichen Literatur- oder Poetry-Slamveranstaltungen, als auch mit studioproduzierten Hörspielen verknüpft werden. Alle Termine und mehr unter Verweis auf... ...Künstlernetz Neukölln






Pleasureground
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Pleasureground I, (Foto: S. Uebele)


Ein kurzer Nachmittag der Spaziergangswissenschaft (Promenadologie)

Fotoausstellung bis 22. Mai 2007

Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr, So/Mo geschlossen, Eintritt frei
Schillerpalais, Schillerpromenade 4, U8 Boddinstraße

Was verbindet Sils Maria im Oberengadin mit der Hasenheide in Neukölln? Susanne und Gerhard Uebele haben sich auf getrennten Exkursionen diesen beiden Landschaften gewidmet. In medidativer Aneignung haben sie ihre Eindrücke fotografisch dokumentiert: Querverweis auf... mehr...





Wir fälschen uns selbst
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Ewgeni, Michail, Semjon Posin

Die Gebrüder Posin
Eigene Werke der russischen Kunstfälscher
Vernissage : Sa, 17.03. 07, 19 .00 Uhr

Sie haben ihre Fälscherwerkstatt im tiefsten Neukölln. Nicht nur der Staatsanwalt auch die Medien haben schon ein Auge auf die russischen Genies geworfen, deren Präzisionsarbeit Kunstkenner immer wieder entzückt. Nun sind erstmals die eigenen Werke der drei skurrilen Genies zu sehen. Das Schillerpalais zeigt eine brisante Schau bislang unveröffentlichter privater Arbeiten von Semjon, Ewgeni und Michail Posin.

Zeichnungen und Bilder in Öl, konkrete und abstrahierte Objekte, die die ganz unterschiedlichen Oevres der Posin Gebrüder repräsentieren. "Es geht uns einmal darum, mit den eigenen Meisterstücken an die Öffentlichkeit zu gehen.", sagt der Manager des Petersburger Fälscher-Trios Wilfried Winzer. Auch persönliche, unverkäufliche Objekte gehören zur kuratierten Auswahl.

Finissage: Fr, 13.04.07, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Di – Fr 10 – 19 Uhr, Sa 14 – 17 Uhr
URL: Verweis auf... www.kunstsalon-posin.de



Terminübersicht
Die aktuellen Termine auf einen Blick.

Querverweis auf... Vereinsmitglieder
Informationen für Vereinsmitglieder.

Verweis auf... Künstlernetz-Neukölln
Das Projekt Künstlernetz-Neukölln bietet Berliner Künstlern ein Forum,
ihre Arbeiten online zu präsentieren.

Querverweis auf... Archiv
Hier gelangen Sie zum Archiv mit unseren bisherigen Aktivitäten.

Öffnungzeiten:
montags - freitags 11-19 Uhr

Das Projekt Schillerpalais wird unterstützt von:
Verweis auf... Quartiersmanagement Schillerpromenade,
Verweis auf... Kulturamt Neukölln,
Verweis auf... Kulturinitiative Förderband.

Kulturamt Neukölln
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Förderband
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von:A.Reinert
online seit 25.11.2009









  
      




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